Alevitischer Religionsunterricht (ARU)

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Die Erteilung des alevitischen Religionsunterrichts (ARU) als reguläres Unterrichtsfach an öffentlichen Schulen in Österreich stellt für die seit 22. Mai 2013 staatlich anerkannte Alevitische Glaubensgemeinschaft in Österreich (ALEVI) und für Alevitinnen und Aleviten eine historische und gesellschaftspolitische Errungenschaft sowie einen wichtigen Schritt für die Weiterentwicklung des Alevitentums dar.

 

INHALTSVERZEICHNIS

ALEVITISCHE GLAUBENSGEMEINSCHAFT IN ÖSTERREICH (ALEVI)
1. GLAUBENSLEHRE
2. GESCHICHTE
RECHTLICHE GRUNDLAGEN DES RELIGIONSUNTERRICHTES IN ÖSTERREICH
3. VERFASSUNGSRECHTLICHE GRUNDLAGEN
3.1. Gewährleistung der religiösen und weltanschaulichen Erziehung
3.2. Aufsicht über und Obsorge für den Religionsunterricht – Konfessionalität
3.3. Elternrecht
3.4. Neutralitätsverständnis und Legitimierung des RU
4. VÖLKERRECHTLICHE GRUNDLAGEN
4.1. Konkordat zwischen dem Hl. Stuhl und der Republik Österreich von 1933
5. EINFACHGESETZLICHE GRUNDLAGEN
5.1. Schulorganisationsgesetz vom 25. Juli 1962
5.2. Religionsunterrichtsgesetz vom 13. Juli 1949
6. ISLAMGESETZ 2015
7. LEHRPLÄNE DER ALEVI
7.1. Lehrpläne für den Alevitischen Religionsunterricht an Volksschulen, Hauptschulen, Neuen Mittelschulen und den Unterstufen allgemeinbildender höherer Schulen
7.2. Lehrpläne für den Alevitischen Religionsunterricht an allgemein bildenden höheren Schulen, berufsbildenden mittleren Schulen sowie berufsbildenden höheren Schulen
ALEVITISCHER RELIGIONSUNTERRICHT
8. ALEVITISCHER RELIGIONSUNTERRICHT IN DER TÜRKEI
9. ALEVITISCHER RELIGIONSUNTERRICHT IN DEUTSCHLAND
10. ALEVITISCHER RELIGIONSUNTERRICHT IN ÖSTERREICH
10.1. Vor der staatlichen Anerkennung der ALEVI
10.2. Nach der staatlichen Anerkennung der ALEVI
10.3. Ziele des Alevitischen Religionsunterrichts
10.4. Inhalte des Alevitischen Religionsunterrichts
10.5. Praktische Hinweise für den Unterricht
10.6. Sprache des alevitischen Religionsunterrichts
10.7. Lehrerausbildung
10.8. Zahlen und Daten
10.9. Erteilung von Religionsunterricht in der Schule oder außerhalb
10.10. Organisation der Verwaltung des Religionsunterrichts
10.11. Religionsbücher
10.12. Wie differenziert sind die Lehrpläne nach Schularten
10.13. Beispiel: Ein Überblick und Resümee zum Schuljahr 2014/2015
11. PERSPEKTIVEN

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